Seniorenbünde machen gemeinsame Sache

Seniorenbünde Oberösterreich und Niederösterreich machen gemeinsame Sache.

Am 27. Oktober kam es zu einem ersten Treffen der Obleute der Seniorenbünde von Niederösterreich, LT-Präs. a.D. Herbert Nowohradsky, und Oberösterreich, Landeshauptmann a.D. Dr. Josef Pühringer, in Melk. Dabei wurde vereinbart, dass man in Zukunft intensiver über die Landesgrenzen hinweg zusammenarbeiten werde.

So soll es regelmäßig Treffen zwischen den Führungen der Landes-Seniorenbünde geben, um gemeinsam auch politische Forderungen, insbesondere im Bereich der Sozialpolitik, an die Öffentlichkeit zu tragen. Der niederösterreichische und der oberösterreichische Seniorenbund sind mitgliedermäßig die stärksten Landesorganisationen, sie vereinen mit ihren rund 145.000 Mitgliedern nahezu 50 % aller Seniorenbundmitglieder Österreichs. Darüber hinaus will man auch im Bereich Seniorenberatung und Senioreninformation intensiver zusammenarbeiten. Auch an einen verstärkten Austausch der Ortsgruppen (Patenschaften, etc.) werde gedacht, so die beiden Landesobmänner nach dem Treffen übereinstimmend. „Nur wenn die Seniorenbünde gemeinsam und grenzüberschreitend ihre Forderungen in den Raum stellen, werden sie gehört. Daher begrüße ich diesen Schulterschluss über die Landesgrenzen hinweg sehr“, betont Pühringer. Bereits im ersten Halbjahr 2018 wird es zu einem ersten offiziellen Treffen der beiden Landesvorstände des niederösterreichischen und des oberösterreichischen Seniorenbundes kommen.

OÖ Seniorenbund Landesobmann LH a.D. Dr. Josef Pühringer und NÖ Seniorenbund Landesobmann LT-Präs. a.D. Herbert Nowohradsky vereinbarten eine intensivere Zusammenarbeit über die Landesgrenzen hinweg.