Besuch des OÖ Seniorenbundes bei Bundeskanzler Sebastian Kurz

SB-Landesobmann LH a.D. Dr. Pühringer bei Bundeskanzler Kurz: Seniorenbund fordert echte Mitsprache für Seniorenvertreter in den Sozialversicherungen.

 

Im Rahmen des ersten österreichweiten Austausches aller Seniorenbund-Länderorganisationen gestern in Wien bot sich für die Vertreter des OÖ Seniorenbundes mit Landesobmann LH a.D. Dr. Josef Pühringer an der Spitze auch die Gelegenheit, die Interessen der oberösterreichischen Senioren bei Bundeskanzler Sebastian Kurz vorzubringen. Neben dem dringenden und umfassenden Thema Pflege, für deren langfristige Absicherung es rasch Lösungen braucht, ist dies auch die echte Mitbestimmung für Seniorenvertreter in den Sozialversicherungen. 

Pühringer forderte, dass die Senioren mit Sitz und Stimme in den Selbstverwaltungskörpern der Sozialversicherungen vertreten sind. „Wir können und wollen für uns selbst sprechen, wenn es um unsere Interessen geht und werden hier nicht locker lassen. Wer mitzahlt, muss auch mitbestimmen können“, unterstrich Pühringer die bundesweite Forderung der Seniorenvertreter.

Der Österreichische Seniorenrat ist seit 2000 Mitglied der Sozialpartnerschaft und in Angelegenheiten, welche die Interessen der Senioren berühren können, den gesetzlichen Interessenvertretungen der Dienstnehmer, Wirtschaftstreibenden und Landwirte gleichgestellt und muss daher in den für die Senioren relevanten Fragen einbezogen werden.

 

Foto (OÖ Seniorenbund): Landesobmann LH a.D. Dr. Josef Pühringer und Landesgeschäftsführer Mag. Franz Ebner brachten die Anliegen der Senioren bei Bundeskanzler Kurz vor.